Paleta

12 Farbtypen: welcher Jahreszeiten-Typ bist du?

Farbtypen teilen das Kolorit eines Menschen in vier Jahreszeiten ein: Frühling, Sommer, Herbst und Winter, nach dem Unterton der Haut (warm oder kühl), der Helligkeit und dem Kontrast zwischen Haut, Haaren und Augen. Jede Jahreszeit teilt sich in drei Untertypen, das ergibt 12 Farbtypen, und zu jedem gehört eine eigene Palette für Kleidung, Make-up und Haare.

4, 12 oder 16 Farbtypen?

Die klassische Farbberatung der 80er teilte Frauen in 4 Jahreszeiten ein. Das Problem: Zwei Frauen vom Typ Sommer können völlig unterschiedlich aussehen, die eine hell und zart, die andere tief und rauchig. Deshalb unterscheidet die moderne Farbanalyse in jeder Jahreszeit drei Untertypen nach der dominanten Eigenschaft des Kolorits: Helligkeit, Tiefe, Wärme, Kühle, Reinheit oder Dämpfung. Erst der Untertyp liefert eine Palette, auf die du dich beim Einkaufen verlassen kannst. Systeme mit 16 Typen fügen nur Zwischenstufen hinzu; das 12er-System ist der internationale Standard und im Alltag völlig ausreichend.

Die vier Jahreszeiten-Typen

Frau mit Frühlingstyp in den Farben ihrer Palette
FrühlingstypZum Frühlingstyp
Frau mit Sommertyp in den Farben ihrer Palette
SommertypZum Sommertyp
Frau mit Herbsttyp: kupfer-kastanienbraunes Haar, warmer goldener Hautunterton und haselnussbraune Augen
HerbsttypZum Herbsttyp
Frau mit Wintertyp: dunkles Haar mit kühlem Glanz und ausdrucksstarker Kontrast
WintertypZum Wintertyp

Die 12 Farbtypen im Detail

Jede Jahreszeit hat drei Untertypen. Die vier Jahreszeiten-Typen haben wir bereits ausführlich beschrieben, die Seiten der Untertypen folgen nach und nach. Deinen genauen Untertyp erfährst du aus der Fotoanalyse.

Heller FrühlingstypLight SpringDer hellste und zarteste der warmen Typen: aufgehellte Pastelltöne mit warmer Note.Zum ganzen Guide →Warmer FrühlingstypWarm SpringDer sonnigste Untertyp: goldene, honigfarbene Töne und ein deutlich warmer Unterton.Zum ganzen Guide →Klarer FrühlingstypClear SpringDer lebendigste Frühlings-Untertyp: reine, satte Farben bei warmem, frischem Kolorit.Zum ganzen Guide →Heller SommertypLight SummerDer hellste der kühlen Typen: eisige Pastelltöne und perlige, weiche Farben.Zum ganzen Guide →Kühler SommertypCool SummerDer kälteste Sommer-Untertyp: Blau, Himbeerrosa und rauchiges Marineblau ohne eine Spur Wärme.Zum ganzen Guide →Softer SommertypSoft SummerDer rauchigste Untertyp: weiche, gedämpfte Farben wie durch einen leichten Nebel betrachtet.Zum ganzen Guide →Softer HerbsttypSoft AutumnDer zarteste Herbst-Untertyp: warme, gedämpfte Töne von Salbei, Karamell und Terrakotta.Zum ganzen Guide →Warmer HerbsttypWarm AutumnDer goldigste Untertyp: würzige Farben von Kürbis, Senfgelb und Kupfer.Zum ganzen Guide →Dunkler HerbsttypDeep AutumnDer tiefste der warmen Typen: satte, dunkle Töne von Rost, Schokolade und Waldgrün.Zum ganzen Guide →Klarer WintertypClear WinterDer intensivste Untertyp: reine, elektrische Farben bei hohem Kontrast.Zum ganzen Guide →Kühler WintertypCool WinterDer kälteste Untertyp: eisiges Blau und kühles Rosa bei ausdrucksstarkem Kolorit.Zum ganzen Guide →Dunkler WintertypDeep WinterDer tiefste aller Typen: Schwarz, tiefes Marineblau und Königsviolett bei starkem Kontrast.Zum ganzen Guide →

Wie bestimme ich meinen Farbtyp?

1
Selbsteinschätzung
Prüfe die Venen am Handgelenk, vergleiche Gold und Silber am Gesicht, schätze den Kontrast deines Kolorits ein. Kostenlos, aber am fehleranfälligsten: Bei neutralem Unterton liegt man schnell daneben.
2
Kostenloser Online-Test
11 Fragen führen dich durch die Kriterien der Farbanalyse und zeigen dir deine Jahreszeit plus die Richtung des Untertyps. Ein gutes erstes Ergebnis in 2 Minuten.
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3
KI-Fotoanalyse (29 €)
Die KI misst Unterton, Kontrast und Farbtiefe anhand deines Selfies, bestimmt einen der 12 Farbtypen und erstellt deinen Report: Palette mit 30 Farben, Make-up, Haarfarben und Visualisierungen auf deinem eigenen Foto. Einmalige Zahlung, kein Abo.
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Häufige Fragen zu den Farbtypen

Welche Farbtypen gibt es?
Die vier Jahreszeiten-Typen: Frühlingstyp und Herbsttyp (warm) sowie Sommertyp und Wintertyp (kühl). Jeder teilt sich in drei Untertypen nach der dominanten Eigenschaft des Kolorits, insgesamt also 12 Farbtypen.
Wie bestimme ich meinen Farbtyp?
Es gibt drei Wege: die Selbsteinschätzung (Venen, Schmuck, Kontrast), den kostenlosen Online-Test, der dich Frage für Frage durch diese Kriterien führt, und die KI-Fotoanalyse, die Unterton, Kontrast und Farbtiefe misst und den genauen Typ aus 12 Jahreszeiten bestimmt.
Was ist der Unterton und wie erkenne ich ihn?
Der Unterton ist die Farbtemperatur deiner Haut unter der Oberfläche: warm (golden, pfirsichfarben) oder kühl (rosig, bläulich). Ein schneller Hinweis: Wirken die Venen am Handgelenk eher grünlich, spricht das für warm; eher bläulich, für kühl. Zuverlässig misst ihn die Fotoanalyse.
Warum 12 Farbtypen und nicht 4?
Vier Jahreszeiten beschreiben nur die Temperatur und den groben Charakter des Kolorits. In der Praxis können zwei Frauen desselben Typs völlig verschiedene Paletten haben, deshalb teilt sich jede Jahreszeit in drei Untertypen nach der dominanten Eigenschaft: Helligkeit, Tiefe, Reinheit, Dämpfung, Wärme oder Kühle.
Was sind 16 Farbtypen und brauche ich sie?
Manche Systeme teilen die Jahreszeiten in 16 statt 12 Typen auf. Das ändert wenig am Ergebnis: Die zusätzlichen Typen sind Zwischenstufen derselben Achsen. Das 12er-System ist der internationale Standard der Farbanalyse und für die Wahl von Kleidung, Make-up und Haarfarbe vollkommen ausreichend.
Welcher Farbtyp ist der häufigste?
In Mittel- und Nordeuropa begegnet man am häufigsten den kühlen Typen, besonders dem Soften und dem Kühlen Sommertyp. Klare Frühlingstypen und Warme Herbsttypen sind seltener. Am Ende zählt aber immer die individuelle Messung, nicht die Statistik.
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